May 10

Vorgestern habe ich begonnen, einen kleinen Winzling immer an meiner Hose befestigt bei mir zu tragen.
Einen Fitness-Tracker aus dem Hause Fitbit.

Bei dem Wort Tracker denken die meisten heute meist automatisch an GPS-Empfänger die die Positionsdaten aufzeichnen.
Und genau das macht der Fitbit Ultra 101 nicht!
Der Ultra (101) ist ein klassischer Schrittzähler wie man ihn vor der IT-Revolution zum Beispiel beim Wandern hatte, um die Anzahl der gegangenen Schritte zu erfassen, um darüber eine grobe zurückgelegte Entfernung berechnen zu können.
Wie es sich für ein “Modernes” Produkt gehört, wurde der Ultra aber um weitere Funktionen wie einen Höhenmesser erweitert, wodurch es möglich ist, zu bestimmen, ob man “nur” geht, oder aber anstelle des Aufzugs mal das Treppenhaus benutzt. Die Schrittermittlung übernimmt ein (hochempfindlicher) 3-D-Bewegungssensor, der aber sehr gut unterscheidet, ob man wirklich einen Schritt gegangen ist.
Diese 3-D-Sensorik lässt sich dann auch für eine weitere Funktion nutzen: Überwachung/Aufzeichnung des Schlafzyklus.
Besonders letzteres finde ich sehr interessant, zeigt die Überwachung am nächsten Morgen doch, ob man sich viel im Schlaf bewegt hat oder ruhig geschlafen hat.
Aber auch bei Verdacht auf Schlafwandeln kann der kleine Anhänger Wunder bewirken :-D

Die Daten werden drahtlos zwischen der Ladestation vom Ultra mit eurem Mac oder Windows PC synchronisiert und dann auf die fitbit.com Webseite in euer Profil geladen.
Dass funktioniert bislang problemlos und ist (aufgrund der geringen Datenmenge die übertragen werden muss) sehr schnell passiert.

Mein öffentliches Profil findet ihr unter

Sobald ich mehr zum Tracker zu berichten habe, werde ich den Post erweitern.

Mar 24
Mar 18

Schon eine ganze Weile bei mir im Einsatz ist das plattformübergreifende Benchmarktool geekbench 2 von Primate Labs, dass unter Mac OS X, Windows, Linux, iOS und neuerdings sogar Android sein Werk tut.

Vorteil ist, dass es sich auf die Bereiche CPU, RAM und Datenspeicher konzentriert und explizit nicht die Grafikkarte einbezieht. Somit ist es eher als Office-Benchmark oder Technologie-Benchmark zu verwenden, erlaubt so aber eben einen vernünftigen Cross-Plattform-Vergleich.

Mein Profil findet man übrigens hier.

Nach dem Klick auf weiterlesen gibt es eine Übersicht der bislang getesteten Geräten bzw. OS Versionen im Vergleich.
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Mar 18

Das neue iPad oder auch iPad 3. Generation ist seit nunmehr drei Tagen in meinem Besitz.

Leider muss ich sagen, ist der Wechsel vom ersten iPad auf die dritte Generation nicht nur positiv ausgefallen.

Diese Meinung häuft sich auch in anderen Tests/Reviews sowohl im Netz aber auch in den Printmedien.

Als ehemaliger Besitzer vom iPad 1. Generation fallen das veränderte Gehäuse und die dadurch anders positionierten Tasten auf. Für Besitzer eines iPad 2 ist dies ein alter Hut, ich möchte es aber dennoch ansprechen, auch wenn das Design vom neuen iPad und dem iPad 2 identisch sind. Das Gehäuse selbst liegt besser in der Hand, die Tasten finde ich aber versteckter angebracht, was mir als Nutzer schwerer fällt, mag aber auch an der Umgewöhnungsphase liegen.

Hervorragend ist dafür der neue Bildschirm (Retina-Dispaly) mit einer wirklich optimalen Auflösung und Pixeldichte zum lesen von Texten und bearbeiten von Photos.

Das sind auch genau die beiden Bereich, in denen das neue iPad so richtig glänzen kann. Die Bilder und Texte werden von der neuen Grafikkarte hervorragend hoch gerechnet, sofern nötig. Für Bildbearbeiter und Leute die viele Texte auf dem iPad lesen und ggf. sogar bearbeiten also eine absolute Kaufempfehlung.

Für alle anderen die Ernüchternde Feststellung, dass das iPad 2 vermutlich die weit bessere Wahl (Preis/Leistung) ist.

Nicht zuletzt auch durch das aktuell fehlende stärkere Netzteil. Dem neuen iPad liegt immer noch das “alte” Netzteil bei, der Akku wurde aber in seiner Kapazität mehr als verdoppelt, was zu dem unschönen Nebeneffekt führt, dass die Laufzeit des iPad zwar stabil bei ca. 10 Stunden geblieben ist, die Akkuladezeit aber nun bei ca. 8 Stunden liegt.

Die alten Geräte schafften dies durch die geringere Kapazität in gut 3,5 bis 4 Stunden.

Mar 13

Carsten Knobloch besser bekannt als caschy feiert mit seinem Blog stadt-bremerhaven.de Geburtstag und wird schon 7!

Jahre alt.

Dazu grattuliere ich natürlich recht herzlich und sag mal “auf die nächsten 7″!

Zur Feier gibt es ein zweiteiliges Gewinnspiel wo es all das zu gewinnen gibt, was der caschy immer so im Blog testet. Also nix wie los und auch mitmachen.

Feb 14

Letzten Monat erst gestartet und vor kurzem verblogged, ist zumindest bei mir die Übersicht nicht mehr möglich…

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Update 2012-02-15: Die Verbrauchsübersicht der Datenkarte funktioniert ohne Probleme. Mal sehen was @telekom_hilft zu dem Thema noch raus findet.

Feb 13

Durch eine fehlerhafte sendmail implementierung in ZenPhoto stand die vergangenen Tage der Server bzw. eigentlich nur qMail als Mailverarbeiter unter Dampf.

Täglich wurden etwa 90.000 Mails in die Warteschlange gestellt, wovon die meisten dann auch als BOUNCES zurück gekommen sind.

Am Sonntag ist die Warteschlange dann explodiert und 40.000 in Worten vierzigtausend E-Mails haben den Postausgang fast vollständig verstopft. Resultat: vernünftige Mails hatten dadurch bis zu einem halben Tag verspätung!

Das Problem sollte nun aber behoben sein!

Feb 01

Dank maxwireless drauf aufmerksam geworden, habe ich schon ende vergangenen Monats die Verbrauchsübersicht der Telekom für “FLAT”-Datenvolumen im Mobilfunkbereich eingesehen.

Über die Seite pass.telekom.de kann, eine Verbindung über Mobilfunkdaten vorausgesetzt, der aktuelle Stand des Volumenverbrauchs fü r den laufenden Monat eingesehen we

rden.

Gut ist, dass dies nicht nur für die direkt bei der Telekom abgeschlossenen Verträge gilt, sondern auch für Reseller. Auf der Seite wird dann nur eine Übersicht ohne Telekom-Branding dargestellt, der Informationsgehalt und die Aktualität sind aber vollkommen gleich!

Ab heute (01.02.2012) sollten nun alle Telekom-Kunden mit entsprechenden Daten-Flat-Tarifen auf die aktuellen Volumenübersichten zugriff haben.

Jan 22

Bislang habe

ich bei Routen, ins besondere WLAN auf die Linksys WRT-Serie gesetzt. Nach meiner katastrophalen Erfahrung mit dem WRT300n Modell, welcher ursprünglich den alten WRT54G v1.0 ablö sen sollte, habe ich nun mal zu BUFFALO gegriffen.


Ausschlaggebend war die Firmware, da ich dd-WRT mit seiner hohen Flexibilität und den gesamten Funktionen nicht mehr missen möchte.

Von der Leistung und Flexibilität her ist auch die AirStation absolut Top, allerdings hatte ich so meine Schwierigkeiten DHCP vernünftig ans laufen zu bekommen.

Die AirStation hat die DHCP-Anfragen automatisch an den Modem-Router weitergereicht, was ich aber weder so konfiguriert noch haben wollte und somit die WAN-Seitige IP-Konfiguration von automatisch auf Manuell umstellen musste. WAN-Seitig hat die AirStation somit eine statische IP und läuft nicht mehr über den DHCP des Modem-Router, dafür wird nun aber wenigstens LAN-Seitig ein eigener Nummernkreis für die Geräte verwendet. An sich keine große Sache, wollte ich aber haben, da der Modem-Router bei zu vielen Geräten die er managen musste ja öfters schlapp gemacht hat. Also genau der Grund, warum ich die AirStation überhaupt angeschafft habe.

Hat ein paar Versuche gedauert, bis ich dahinter gekommen bin und einen Lösungsansatz hatte, aber naja, Hauptsache geschafft!

Ansonsten läuft  LAN und WAN nun ohne Murren und ich kann endlich ohne Router-Neustarts ins Netz :-)

Jan 05

Da ich mittlerweile öfters in der Region Moschau bin, brauchte ich eine alternative zum DSL-384 Angebot der Telefonanbieter.

Verwöhnt von einer Internetleitung über UnityMedia Kabelfernsehen mit 32Mbit/s sollte es dann doch etwas schneller werden als das verfügbare DSL-lite!

Das LTE/UMTS Angebot der Telekom und Vodafone war leider wenig attraktiv und so habe ich mir selbst ein Setup zusammengestellt.

Aktuell ist der Stand folgender:

Hauptbestandteil ist ein T-Mobile Surfstick Business der max. 28.8Mbit/s über HSxPA+ Netze transportieren kann.

Um den USB-Stick in das Heim-Netzwerk einzubinden, habe ich auf den recht günstigen Router Option Global X.1 zurückgegriffen, der auch direkt WLAN beherrscht. Leider war dieser Router aber nicht in der Lage alle meine Netzwerkkomponenten (MACmini, ThinkPad, iPhone, iPad und Satelitten-Reciever) gleichzeitig zu handeln, ohne ständig abzustürzen.

Deshalb habe ich gestern ganz neu den WLAN/LAN/WAN-Router WHR-G300NV2-EU AirStation Nfiniti von BUFFALO als Heimnetzwerkverwalter dazwischen gesetzt.

Bislang mit sehr positivem Ergebnis, zum WHR-G300NV2-EU AirStation Nfiniti wird aber noch ein kurzer Erfahrungsbericht folgen.

Im übrigen für alle, die ein ähnliches Setup aufbauen wollen, der Vertrag, den ich im Surfstick verwende ist der Tarif Fioon Data über den Reseller Drillisch, der mittlerweile unter dem Namen simply Data vermarktet wird.

Aufgrund der Streitigkeiten zwischen Drillisch und der Telekom (Link zu heise.de) werden Neuverträge aber vermutlich überhaupt nicht mehr im Telekom/T-Mobile/D1-Netz ermöglicht. Ich als Bestands-Kunde habe dadurch bislang aber nichts negatives bemerkt und auch sonst bin ich mit Drillisch absolut zufrieden, wenn auch Leihgebühr/Pfand für die SIM-Karte (um die 30€) etwas seltsam wirkten. Aber ich habe mir einfach einen Termin im Kalender eingetragen, dass ich auch bloß daran denke in einem Jahr die SIM-Karte auch an Drillisch zurück zu senden um den Pfand zurück zu bekommen. Den Vertrag habe ich nämlich schon kurz nach Abschluss gekündigt, da der alte Fioon-Vertrag nur für 2 Jahre auf 19,99 € reduziert war und sich danach sonst automatisch verteuert hätte.